Ich bin ein Nachkomme Karls des Großen

Also, was ich schon lange einmal bloggen wollte, (oder hab ich schon? Hei, ich werde nächstes Jahr 60 und blogge hier seit 2004, gell, was weiß ich was ich alles schon geschrieben hab? 🙂 und halt irgendeinen Text brauche um das Wort „royal wedding“ für Google hier unterzubringen, in der allgemeinen Adelshysterie und das kombinieren mit einem gewissen Brownschen Fantasy-Thriller-Getöse:

Ich bin ein Nachkomme Karls des Großen, den die Franzmänner jenseits des Rhine gerne Charlemagne nennen. Doch!

Also, in den Zeiten, als das Reich noch groß war und wir östlichen und westlichen Franken noch vereinigt waren, es noch kein deutsch gab oder französisch, in diesen Zeiten herrschte also und so weiter, ihr wisst ja. Und ich wohne in Viernheim. Einem Kaff, das einer der Pippins vor Karl schon einem Hofkaplan etc.  vermacht hat und die Mönche des Klosters Lorsch haben das indexiert. Also, der Karle hatte es mit den Weibern, er war als anerkannter katholischer Heiliger alleine x mal verheiratet, ohne dass die respektive Gattinnen verstorben gewesen wären und es war bekannt, dass er auch ansonsten keinen Rock ausließ. Jetzt war er nachweislich öfter in einer seiner Lieblinsgpfalzen, in Worms und ritt zum Unterkönigshof nach Ladenburg. Dabei MUSS er durch Viernheim gekommen sein, und warum soll er DA diese besonders hübsche fränkische Unfreie nicht genommen haben? Hä? Genau und das ist meine Urmutter.

Ist das nicht eine hübsche Story?

Und so frage ich Euch als karolingischer Abkomme des ersten Römischen Cäsaren, Imperator und alles, was klotzt ihr dauernd zu diesen Ursopatoren im Angelland, diesen, wie heißen die? Windsorge-Berghütten? Ah na….
„royal wedding“, dass ich nicht lache, wenn es Bourbons wären, mit dem Whiskey von der Loire…. (ich hör ja schon auf mit den royals und diesem Wedding, das da in Berlin und die Hohenzollern…, ja ich bin fertig, ja)

Möge der Kitsch mit Euch sein!