Drachrhein, Aventiure 1.3

In dem erstmals Lisa und Peter auftauchen, eine Lovestory beginnt und die Drachen in Worms eine Rolle spielen, es wird wohl eine Drache-Love-Story werden…jenseits des Storify)
Peter schickte Lisa einen Link via WhatsApp. Via Twitter DM ging das ja nicht mehr. „Guck ‚mal da hat einer eine Storify zu dem Thema gebastelt. Drachen in Worms. Drachen am Rhein.“ Sie hatten sich kennengelernt bei einem der üblichen Memes, als wieder einmal „Kevin und Schantalle“ durch das Netz getrieben wurde. Sie hatten sich geoutet, genauso zu heißen, aber wegen diesen Dummheiten, die sie wegen nichts als dem Namen als Unterschichtenproleten per Se brandmarkten, doch lieber zu ihren Zweitnamen Zuflucht ergriffen hätten. Irgendwann klinkten sie sich aus der Dummdebatte, die via Twitter, Facebook und auf diversen Tumbrls lief, einfach aus. So begann dann eine typische Internet-Sache. Bilder wurden ausgetauscht, geWhatsApped, geDemmt, gechattet auf Facebook. Im Augenblick waren sie beim Telefonieren angelangt. Man fand sich sympathisch, ein Treffen lag in der Luft. Sie hatten beide die Drachen gesehen.

Sie in Koblenz, er in Speyer. Beide waren aber ursprünglich aus Mannheim, ohne sich je begegnet zu sein. Sie machte gerade ihr FJS Kultur am Theater in Koblenz, er studierte Touristik an der FH Worms im 2. Semester, wohnte aber noch bei seinen Eltern und pendelte, was nervte, aber Worms war so eine Assi-Stadt, wie er sagte. Sie hatten lange über diese Drachen-Gedingse gesprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass da mehr wäre als die üblichen Theorien. Man sollte das etwas genauer untersuchen. Peter fand vor allem, dass der Bezug, den diese Wesen, die ja kaum „Drachen“ im mythologischen Sinne sein könnten, aber genau dies durch ihre offensichtliche zaunpfahl-artige Hinweise widerlegten. Und er erzählte Lisa von dem „Drachenfimmel“ der Wormser, seit ewigen Zeiten. Und irgendetwas müsse ja ‚dran sein an all den Mythen, weltweit, übrigens. Lisa wurde nachdenklich und dann kam die Einladung. So ganz „unerwartet“. Ob sie nicht kommen wolle, um sich das anzusehen und Speyer hätte ja auch was, sie könne im Zimmer seiner Schwester pennen, die in Berlin irgendetwas mit Büchern mache. Leider wären seine Eltern nicht da und dann versuchte er im Hangup, ja sie waren beim „visualisieren“ angekommen, leicht zu erröten. Sie grinste, leckte sich über die Lippen und sagte „spontan“ zu für das kommende Wochenende, das morgen begann. Der Rest des Gespräches ist für die Story an sich nicht interessant und „Stellen“ so am Beginn einer Bloggerie nicht schicklich. Noch! Aber abseits der amourösen Pfade betrachtete sich Lisa doch die Storify von den Wormser Drachen. Und wurde nachdenklich. Peter dacht auch nach, sehr, aber Drachen war kein Gegenstand des Denkens. Er durchsuchte die Wohnung nach essbarem und beschloss noch zum Supermarkt zu rennen, der bis 24:00 offen hatte. Auch an Secco und Aperol denken … Und da ist die Storify für den geneigten Leser hier. Die Story von Lisa und Peter werden wir weiterverfolgen, falls es eine Story geben wird.

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