#imt18 im Lobdengau-Museum und dem Römischen Forum

Im Lobdengau Museum war ich schon zum Weihnachtsmarkt und wollte im Artikel etwas einfügen, aber das wird zu viel! Mach‘ ich eben einen neuen Post auf.
Kelten, Römer, Franken im Lobdengau (Klick!)

Die Kulturkonsorten wollten mich (oder andere) ja ins Technoseum schicken, zum Internationalen Museumstag #imt18, aber ich hatte dieses mal ein #HerzfürkleineMuseen

Screenshot aus meiner Twitter-Timeline von den Kulturkonsorten und dem offiziellen Account des Inernationalen Museumstags 2018 (Klick zum Original)

Ich hatte auch gelesen, dass das Römische Forum, das man 1973 ausbuddelte, offen sei. Normalerweise kann man das nur hinter Glas besichtigen. Als Computersimulation hatte ich es ja schon gesehen.
Eine 3D Animation des Ladenburger Forums im Lobdengau-Museum.
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Kelten, Römer, Franken im Lobdengau

Lobdengau? Guck hier. Mit der Hauptstadt Ladenburg.
Zum zweiten mal verschätzte ich mich gewaltig, war unvorbereitet. Ich sagte es ja bereits, ich wollte ins Lobdengau-Museum. Hätte ich mir die Website besser angeschaut, hätte, hätte. Das ist kein kleines Museum. Das sind 5 Stockwerke. In Ladenburg. 7 km entfernt. Wie oft fuhr ich schon mit dem Rad hin auf einen Kaffee, ein Bier, als Station auf dem Weg nach Schwetzingen oder Heidelberg. Steht ja auch hier im Blog. Ich las sogar schon in Ladenburg – guck: „Verletzte Seelen“. Vielleicht sollten die Ladenburger in die Social-Media-Welt einsteigen und von ihren Schätzen erzählen…Ich war schon in dem Museum, vor Urzeiten, irgendwie hat etwas nicht gepasst, es war sehr heiß.
Aber jetzt: Was für eine partizipative Museumspädagogik!

Schüler kuratieren Museum

Das sieht dann so aus:
Wandbeschschriftung im Lobdengau-Museum
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Vier kleine Schlösser am Neckar

Ladenburg, Edingen-Neckarhausen, Mannheim-Seckenheim, Ilvesheim.

Ein Beitrag zum #Burgenblogger Training.

Eigentlich wollte ich ja noch einmal zur Starkenburg, aber im Anmarsch bereits war klar: Es ist zu diesig. Wenn ich schon da hoch kraxle, dann will ich auch etwas sehen. Blieben die Bensheimer Burgen oder die Heidelberger. Und dann fiel mir ein, das hab ich ja schon. Ich verlinke das mal und habe die Beiträge als #burgenblogger getaggt. Übrigens wieder ein gutes Beispiel, wie man mit Winzern umgehen kann und über Wein schreiben. Wein in Literatur und Film Teil 1
Und dann hatte ich die Idee! Die kleinen Schlösser am Neckar. Binnen 2 Stunden zu realisieren mit dem Rad. Witzig, dass mir just in dem Augenblick @LetzterHeller einen Link via Twitter schickte, über den Burgenboom am Neckar vom Swr-Fernsehen.

Also dann: Ist das eine Burg?

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Ladenburg

Eigentlich bin ich ein typischer Vertreter des oberrheinischen Radfahrers, einfach drauflos, das Fahren an sich ist das Ziel. Zumeist suche ich zur Zeit den Wald nach Nordwesten hin, der Hitze wegen, aber jetzt in meinem beginnenden Urlaub habe ich vor, die schönsten Städte der Umgebung wieder einmal heimzusuchen. Wäre als heute Ladenburg. 25 Fahrradminuten weiter südlich von hier, eigentlich nur eine Zwischenstation nach Heidelberg. Aber die Feine muss warten, denn in Ladenburg gibt es zur Zeit das Grünprojekt 2005.


Tatsächlich stehende abertausende von Sonnenblumenkübeln an den Häusern der Altstadt, große Kästen mit schnittreifem Getreide füllen die Straßen. Es hat sich viel getan, seit meinem letzten Besuch. Ladenburg ist ursprünglich eine römische Garnison (Lopodunum)[/url] über einer keltischen Siedlung und bezeichnet sich als älteste deutsche STADT rechts des Rheins und liegt zwischen Mannheim und Heidelberg am Neckar. Nach den Römern (und Zwischenaufenthalten der Sueben und Alemannen) kamen die Franken (mit Gewalt und Kettenhemd), wie überall hier und hatten ein Königshöfchen dortselbst. Das übernahmen dann die Wormser Bischöfe als Sommeresidenz oder so, teilten sich das Ganze irgendwie mit der nahen Kurpfalz um dann Gott sei’s geklagt badisch zu werden, dieser Scheiß-Napoleon ist da Schuld! Ich war entzückt was sich sonst noch alles tat und wollte schon länger bleiben, als ich an den Neckar kam und sah, dass die Tour de Ländle im baldigen Angriff war und ich floh, denn nicht nur 3500 Radfahrer würden bald die Straßen verstopfen, nein sie wollten auch noch Andrea Berg lauschen, live in SWR4 und es stand zu befürchten, dass viele davon SCHWABEN (die Sueben, sic!) wären.
Als Heimat 2 ist Worms geplant. Ich werde berichten.

Noch ein paar Bilder:
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