Kunst um die Ecke im Tivolipark

Ich war gestern mit dem Rad am Bruchsee in Heppenheim. Das ist jetzt nix großartig Neues. Mach ich öfter mal, aber jetzt schon lange nicht mehr. Ich werde noch berichten. Dort gibt es jetzt auch einen Kunstweg, gestiftet von der Sparkasse Starkenburg. Hey, das sind ja jetzt schon 19. Auch hier in Viernheim. Den Glückspfad habe ich ja schon beschrieben. Mit Link zum literarischen Teil. Tja und dann fiel mir ein, dass solch ein Kunstweg in direkter Nachbarschaft existiert,

den ich so gut wie täglich zwei mal passiere. Der ist halt da, seit 2005. Längst nicht mehr besonders geachteter Teil des Alltäglichen. Ich schrieb noch nie darüber. Warum eigentlich? Für einen literarischen Teil muss ich günstigere Zeiten abwarten. Ich wurde von den Hundeführern, den Nachbarn kritisch-lächelnd beäugt. Was der da macht, ohne Fahrrad oder Enkelhund sitzt auf der Bank und spielt mit dem Handy, tippt und telefoniert dazwischen. Mein Bruderherz bedurfte der Kommunikation. Aber das wird schon noch. Noch so ein Projekt.


Dieser Park ist jetzt gar nix besonderes, nicht von Sckell, nein. . Er war vor Urzeiten Teil der Viernheimer Tulpenschau, aber der Zahn der Zeit nagte, Wandalen hausten zu oft. Er ist jetzt aber durchaus gepflegt. Ein kleiner Ruheort. Manchmal sitze ich auch dort und lese. Irgendwann hatte ich ( mit anderen entwickelt) die Idee ihn per U-Bahn mit dem Luisenpark in Mannheim zu verbinden. Aber das war eine ganz andere Geschichte.

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